Monatsarchiv für Januar, 2009

Würzburg für ein Wochenende

Die Stadt Würzburg liegt am Main und ist mit rund 135 000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Bayerns. Innerhalb der Stadt liegen viele Sehenswürdigkeiten, die sich größtenteils gut zu Fuß erreichen lassen. Aufgrund der zentralen Lage der Attraktionen und des außerordentlich guten Angebots an Hotels und Gastronomie bietet sich Würzburg hervorragend für einen Wochenendausflug an.

 

Unbedingt sehenswert ist die Residenz, die von der Stadtmitte aus gut zu erreichen ist. Der barocke Bau wurde etwa 1719 begonnen, fertig gestellt wurde er jedoch erst 1780. Das große Anwesen diente als Wohnsitz der Würzburger Erzbischöfe, später lebten hier auch die bayerischen Könige. Im Jahr 1045 wurde das Gebäude durch Bombenangriffe stark zerstört, die Restaurationsarbeiten wurden jedoch schnell aufgenommen. Auch heute sind immer wieder kleinere Teile abgesperrt, die von Fachkräften aufbereitet werden. Die Räume des Baus sind alle anders gestaltet. Über dem großen Treppenhaus spannt sich ein Gewölbe, das mit dem weltweit größten zusammenhängenden Fresko verziert ist.

Der weiße Saal wurde speziell für den Besuch des Kaiserpaares Maria Theresia und Franz Stephan angefertigt. Seinen Namen hat der Raum aufgrund der vielen Stuckereien und Freihandstuckfiguren, die der Künstler Antonio Bossi in nur neun Monaten fertig stellte. Der Besuch dagegen würdigte die imposante Gestaltung mit keinem Blick.

Auch der Kaisersaal und das Spiegelkabinett sind feste Bestandteile der Führung durch die Residenz. Im Anschluss laden der Hofgarten und die Hofkirche zum weiteren Lustwandeln ein.

Ebenfalls auf dem Programm stehen sollte ein Besuch der Festung Marienberg, die sich auf der linken Mainseite befindet. Das weitläufige Gelände kann auf eigene Faust besichtigt werden und bietet einen tollen Blick auf die Stadt.

Eine interessante und lustige Abendgestaltung ist der Rundgang mit dem Nachtwächter. Dieser führt eine Gruppe Touristen durch die Stadt und zu den versteckten Plätzen, dabei gibt er Geschichten zum Besten, die in keinem Reiseführer erwähnt werden. Den Abschluss des Rundgangs bildet das angebliche Grab des deutschen Minnesängers Walther von der Vogelweide. Ob dessen sterbliche Überreste wirklich in dem kleinen Lusamgärtchen liegen, ist jedoch nicht bestätigt.

 

Das Angebot an Hotels in verschiedenen Preisklassen ist sehr groß, auch die zentral gelegenen Unterkünfte sind erschwinglich. Die vielen Restaurants der Stadt bieten vor allem gutbürgerliche Küche, jedoch liegen in den Seitenstrassen auch gute chinesische und griechische Restaurants.

jetzt kommentieren? 31. Januar 2009

Das Ritz-Carlton in Berlin leistet Hilfe, die ankommt

In Berlin steht eines der luxuriösesten Hotels Deutschlands: Das Ritz-Carlton. Das Hotel am Potsdamer Platz wurde im Jahr 2004 eröffnet und verfügt über 302 Zimmer, 40 davon sind Suiten. Im Ritz-Carlton werden den Gästen alle Wünsche erfüllt.

 

Neben den gewohnten Annehmlichkeiten bestehend aus einer exquisiten Atmosphäre, dem erstklassigen Service und einer hervorragenden Küche bietet das Ritz-Carlton noch einige ungewöhnliche Annehmlichkeiten. Der Bade-Butler zum Beispiel lässt nicht einfach nur das Badewasser ein, er kreiert auch eine ganz einzigartige Stimmung, die zum Entspannen einlädt. Badesalz, Rosenblätter und Kerzen verzaubern die Badelandschaft der Zimmer. Auf Wunsch wird auch das Essen im Bad kredenzt.

Die Tee-Lounge wird von vielen Gästen ebenfalls gern in Anspruch genommen. Hier wird nicht einfach Tee ausgeschenkt, vielmehr stellt eine speziell ausgebildete Kraft den Gästen die verschiedenen Teesorten vor und brüht die edlen Getränke frisch auf. Beuteltee gehört nicht in das Sortiment.

 

Das Ritz-Carlton zeichnet sich jedoch besonders durch das soziale Engagement aus. Dieses besteht keineswegs aus finanziellen Zuwendungen, sondern aus aktiver Hilfe. Neben den Angestellten des Hotels unterstützen auch die Gäste die Projekte des Ritz-Carltons. Sie leisten in verschiedenen Hilfseinrichtungen Gartenarbeit oder eine Unterstützung während der Renovierung. Im Frühjahr dieses Jahres kamen rund 100 Gäste und Mitarbeiter zusammen, um im Kinderhospiz „Sonnenhof” Frühjahrsputz zu halten. Die Blätter im Garten wurden zusammengeharkt und Zimmer gestrichen. In der Weihnachtszeit steht im Foyer des Hotels der „Giving Tree”, an dem die unheilbar kranken Kinder ihre Wünsche aufhängen. Die Gäste, die gerne helfen möchten, können einen oder mehrere dieser Wünsche erfüllen.

Auf diese Weise leistet das Ritz-Carlton Hilfe, die auch wirklich ankommt. Die verschiedenen Aktionen sensibilisieren für die Situation der Menschen, die weniger Glück im Leben haben, und schaffen Nähe. Die persönliche Auseinandersetzung erfreut die Helfenden und jene, die von der Unterstützung profitieren. Viele Gäste reisen sogar extra zu den Aktionen an.

jetzt kommentieren? 25. Januar 2009

Herzlich willkommen auf reise-reportagen.de!

Entdecken Sie die Welt gerne auf eigene Faust? Genießen Sie es, in fremde Kulturen einzutauchen und Neues kennen zu lernen? Dann finden Sie auf diesen Seiten viele interessante Reiseziele, die einen Weltenbummler verzaubern. Täglich aktuell informiert reise-reportagen.de über traumhafte Urlaubsparadiese, Kreuzfahrt und Kreuzfahrten, Städtereisen und ungewöhnliche Ausflüge.

Vielleicht suchen Sie gerade aktiv nach dem nächsten Urlaubsziel oder möchten sich nur allgemein informieren, welche Reisen sich lohnen? Dann bietet reise-reportagen.de Ihnen die Möglichkeit, sich umfassend über verschiedene Länder in Kenntnis zu setzen, denn es werden Sehenswürdigkeiten aus aller Welt vorgestellt. Auch verschiedene Reiseformen kommen zur Sprache und schaffen neue Anreize für den nächsten Urlaub. Ob ein Aktivurlaub zu Fuß, Entspannen in einer Wellnessoase oder doch ein Abenteuer auf hoher See- tauchen Sie ein in die vielfältigen Möglichkeiten und lassen Sie sich inspirieren!

Es werden alle Themen rund um das Reisen aufgegriffen und Neuigkeiten aus dem riesigen Reisesektor vorgestellt. Hier können Sie sich ausführlich über Reisen informieren und finden alle aktuellen Meldungen. Durch die übersichtliche Navigationsleiste können die verschiedenen Themen direkt angewählt werden, so erhalten Sie ohne langes Suchen die von Ihnen gewünschte Auskunft. Die Reiseziele sind dem entsprechenden Land zugeordnet, allgemeine Tipps sind unter dem gleichnamigen Applet abgelegt, unter „Wissenswertes“ finden Sie Hintergrundinformationen zum Thema Reisen. Auf der Hauptseite sind alle Artikel zeitlich geordnet verfügbar und laden zum Stöbern ein.

Das Portal wächst stetig weiter, täglich kommen neue spannende und aufschlussreiche Artikel hinzu. Reise-reportagen.de versteht sich als ein umfassendes Kompendium rund um die schönste Zeit des Jahres. Wir bemühen uns, nicht nur ein Bild der bekannten Urlaubsorte zu entwerfen, sondern auch Geheimtipps zu präsentieren. Dabei sollen nicht nur Reisende, die ein Ziel das erste Mal ansteuern, Hinweise auf attraktive Ausflugziele erhalten, es soll auch von Attraktionen berichtet werden, die meist nur die Einheimischen kennen. Daneben werden auch wichtige Hinweise zu dem Urlaubsland und der Anreise gegeben und auch die Kulinarischen Seiten werden berücksichtigt.

Neben weit entfernten Zielen gilt die Aufmerksamkeit verstärkt auch unserer schönen deutschen Heimat, deren vielfältige Angebote oftmals wenig Beachtung finden. Hier wird nicht nur auf Urlaubsziele eingegangen, denn viele Touristenmagnete lohnen für einen Tages- oder Wochenendausflug.

Wir bieten Ihnen auf reise-reportagen.de sowohl erste Einblicke in eine lohnende Reise als auch spezielle Informationen. Gerne möchten wir auch Ihre Eindrücke und Gedanken kennen lernen- hinterlassen Sie uns doch einfach einen konstruktiven Kommentar zu den Artikeln! Mit Hilfe Ihrer Anregungen können wir das umfassende Angebot von reise-reportagen.de noch zielgerichteter ausbauen.

Lassen Sie ihre Gedanken zu den hier vorgestellten Zielen schweifen und genießen Sie die entstehenden Bilder. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim lesen und träumen und sind sicher, dass reise-reportagen.de Ihnen bei der Wahl des nächsten Urlaubsziels und der Planung der Reise behilflich sein wird.

jetzt kommentieren? 22. Januar 2009

Hunde- und Katzenfelle dürfen nicht eingeführt werden

Die in Deutschland geltenden Einfuhrverbote richten sich nicht allein an Unternehmen und Händler, sondern auch an Privatpersonen, die von ihren Reisen Erinnerungsstücke mitbringen. Jeder Urlauber sollte sich deshalb vor der Rückreise genau informieren, welche Waren er nach Deutschland einführen darf und für welche ein Verbot vorliegt. Zudem obliegt es ihm auch, verarbeitete Produkte hinsichtlich verbotener Materialien zu überprüfen. Vor allem lebende Tiere, die dem Artenschutz unterliegen, aber auch Schmuck und Antiquitäten dürfen nur nach entsprechender Erlaubnis und in begrenzter Menge eingeführt werden. Für manche Produkte liegen auch absolute Einfuhrverbote vor, so zum Beispiel für Waren aus Hunde- oder Katzenfellen, welches gerade vom Bundeskabinett verabschiedet wurde.Vor allem in asiatischen Ländern werden die Felle der bei uns beliebten Haustiere für viele Gegenstände verwendet- Jacken, Decken, Taschen, Kuscheltiere und auch Matratzenfüllungen können die Felle der Tiere enthalten. Dabei werden diese nicht unbedingt als solche gekennzeichnet sondern auch unter Fantasiebezeichnungen angeboten. Die Tiere, die ihr Fell für die meist teuren Produkte geben, werden unter schlimmsten Bedingungen gehalten und zum Teil bei lebendigem Leib gehäutet. Das Einfuhrverbot stellt nun ein klares Bekenntnis zum Tierschutz dar.

Reisende in asiatische Länder sollten schon aus eigenem Interesse darauf achten, keine Pelzgegenstände zu erwerben, deren Herkunft nicht einwandfrei herzuleiten oder deren Material nicht identifizierbar ist. Vor allem günstig erscheinende Angebote sollten Bedenken wecken. Ein Pelzmantel und andere Gegenstände aus echtem Fell sollten hochwertig hergestellt werden, vor allem den Pelztieren sollte es während ihres kurzen Lebens gut gehen. Ein Pelz ist Luxus, entsprechend sollte das Bewusstsein für die Haltung der Tiere und damit auch für den berechtigten Preis der Waren geschärft sein.

Jedes Produkt, für das der Einsatz von Katzen- oder Hundefellen nachweisbar ist, wird beim Zoll beschlagnahmt.

jetzt kommentieren? 19. Januar 2009

Sitten und Gebräuche der Völker

Jedes Land hat seine Sitten und Gebräuche. So ist es auch bei dem, was die einzelnen Völker dieser Erde essen. Manchmal können wir nur einfach nicht nachvollziehen, welche Tiere andere Völker essen. So wird bei uns in Deutschland das Meerschweinchen als Haustier gehalten und in Peru oder Bolivien ist gebratenes Meerschweinchen ein typisch südamerikanisches Essen.Anders ist es dann mit den rindern. Bei uns dient das Rind als Nahrungsmittel und wird auch so gehalten. Eher selten wird man jemanden in Deutschland finden, der sich ein Rind einfach so als Haustier hält. Doch in Indien wäre es undenkbar ein Rind zu essen, denn die Kuh ist in Indien heilig. Sie wird dort verehrt. Dies kommt uns dann ein wenig komisch vor.

Auch existiert das Gerücht, dass man in China Hunde und Katzen isst. Dies ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn es ist dort nicht so, dass die Köche auf die Straße gehen und sich dann einfach mal einen Hund holen und diesen kochen. Es gibt extra Hunde, die nur für diesen Zweck gehalten und gezüchtet werden. Ähnlich wie bei uns die Hühner oder Schweinehaltung.

Damit man in einem Urlaub keine bösen Überraschungen erlebt, sollte man sich bereits im Vorfeld der Reise über die Sitten und Gebräuche der Länder informieren. Dies kann man am besten machen, indem man sich einen entsprechenden Reiseführer über das Land zulegt. In einem Reiseführer stehen nicht nur wichtige und interessante Sehenswürdigkeiten beschrieben, sondern man findet dort auch allgemeine Informationen über das Land und seine Leute. Wenn man sich einen richtig guten Reiseführer kauft, dann wird man auch ein kleines Wörterbuch finden. So kann man dann wenigstens die wichtigsten Sätze und Wörter als Tourist in der Landessprache sagen und so kommunizieren. Ein solches Verhalten zeigt immer, dass man Interesse an dem Land und seiner Sprache hat. Wenn man den Menschen nämlich freundlich und offen begegnet, dann ist die Chance sehr hoch freundlich aufgenommen zu werden. Dadurch kann sich der Eindruck über das Land positiv festigen.

jetzt kommentieren? 13. Januar 2009

Urlaub kindgerecht gestalten

Kinder verändern das gesamte Leben. Auch der Jahresurlaub muss an den Nachwuchs angepasst werden, damit die gesamte Familie erholt wieder zurückkommt. Bereits die Anreise ist sehr anstrengend, denn langes Stillsitzen mögen Kinder nicht gerne. Deshalb sollte das Ziel nicht zu weit entfernt liegen, die griechischen Inseln oder das verhältnismäßig nahe gelegene Festland Italiens oder Spaniens sind mit dem Flugzeug recht schnell erreicht. Ist die Anreise erst einmal bewältigt, kann der Urlaub beginnen.Reine Sporturlaube wie Wander- oder Fahrradreisen sollten Kindern nicht zugemutet werden. Zwar haben viele kleine Kinder Freude daran, Ski fahren zu lernen, jedoch sollte die Zeit auf der Piste begrenzt sein. Wichtig ist, dem Nachwuchs darüber hinaus ein kindgerechtes Programm zu erstellen, ein Nachmittag im Schwimmbad oder andere Vergnügungen bieten sich dafür an.

Ideal gerade für Familien mit jungen Kindern ist ein Urlaub am Strand. Das Bauen von Sandburgen und das Planschen im Wasser erfreuen die Kleinen täglich aufs Neue. Für die Eltern bietet ein Aufenthalt am Meer ebenfalls viel Erholung, denn die Kinder können gut im Blick behalten werden. Gemeinsame Spiele mit Frisbee oder einem Wasserball unterhalten die ganze Familie. Ausflüge in das nahe gelegene Umland bereiten allen Freude. Burgen und Schlösser sind auch für Kinder sehr interessant, Museen dagegen sollten mit einem Kind nur in Ausnahmefällen besucht werden. Um andere Besucher nicht zu stören, sollten der Nachwuchs darauf hingewiesen werden, dass Toben und lautes Rufen während der Führungen nicht erwünscht sind. Fragen stellen dürfen und sollen die Kinder natürlich trotzdem! Viele Attraktionen bieten sogar Führungen speziell für Familien an, diese sind kindgerecht aufgearbeitet und gehen auf die Kleinen ein.

Meist bringt der Urlaub einen Hotelaufenthalt mit sich. Hier ist die Bewegungsfreiheit der Kinder stark begrenzt. Eine Reise mit dem Campingwagen oder die Anmietung einer Ferienwohnung bieten mehr Freiräume für den Nachwuchs. In jedem Fall sollte darauf geachtet werden, dass die Lieblingsspielsachen einen Platz im Gepäck finden, damit sich das Kind ausreichend beschäftigen kann. Viele große Hotels bieten an den Nachmittagen zudem Spiel- und Bastelgruppen an, zu denen die Kinder herzlich eingeladen sind. Hier werden sie von gut ausgebildetem Personal betreut und finden schnell Anschluss an andere Kinder und.

jetzt kommentieren? 11. Januar 2009