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jetzt kommentieren? 07. Mai 2015

USA-Reisen müssen gut geplant werden

Neue Einreiseregeln erschweren ab sofort die Reisen in die Vereinigten Staaten. Das neue Einreise-Procedere gilt für alle Länder, deren Einwohner von der Visums-Pflicht befreit sind. Dies gilt seit Anfang der 1980er Jahre auch für Deutschland.

 

Das Einreiseverfahren soll vor allem präventiv gegen Verbrecher vorgegangen werden. Seit den Testläufen, die Mitte des vergangenen Jahres begannen, wurden über 2000 Personen bei der Einreise abgefangen, die gestohlene Pässe nutzten oder bereits wegen einer Straftat in den USA gesucht wurden.

Ab sofort müssen sich alle Deutschen, die in die Vereinigten Staaten einreisen möchten, spätestens drei Tage vor der Ankunft über ein Online-Portal registrieren. Abgefragt werden der komplette Name und der Wohnort sowie einige Daten des Passes. Sofern die USA die Einreise untersagt, erhält der Reisende rechtzeitig vor der Abreise Bescheid. Zusätzlich werden von den Einreisenden die Abdrücke aller zehn Finger genommen und gespeichert.

Diese Regelung gilt auch für Geschäftsreisende und für Personen, die ihre Verwandten in den Staaten besuchen möchten. Kurzfristige Reisen sind von nun an nur dann möglich, wenn die Online-Registrierung bereits einmal zeitgerecht durchgeführt wurde, denn dann gilt sie für den Zeitraum von zwei Jahren, sofern der Reisepass nicht vorher abläuft.

 

Auf große Gegenliebe stieß das Programm von Beginn an nicht, denn die EU-Kommission befürchtet, dass die Vereinigten Staaten auf diesem Weg wieder solche Einreisebeschränkungen einführen, wie sie eigentlich seit über zwanzig Jahren nicht mehr für deutsche Staatsbürger gelten sollten. Ähnliche Einreiseformalitäten gelten auch bei der Einreise nach Australien, und die Australien-Urlauber nehmen das Procedere ohne Schwierigkeiten an. Die Online-Registrierung nimmt nur wenig Zeit in Anspruch, und auch Reisenden ohne Internetzugang wird geholfen. Ob es Ausnahmeregelungen geben wird, sofern eine Reise sehr kurzfristig und aus einem Notfall heraus unternommen werden muss, ist bislang noch nicht geklärt.

 

Auch bei der Ausreise sollen in naher Zukunft die Fingerabdrücke kontrolliert werden, um sicherzustellen, dass Inhaber von Visen ihre Aufenthaltserlaubnis nicht überziehen. Allerdings ist bislang noch nicht geklärt, wer diese Aufgabe übernehmen soll.

jetzt kommentieren? 14. Juni 2009

Gesetzesänderung bringt Wandel bei Katalogpreisen

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Reise zu buchen. Katalogreisen erhalten zunehmend Konkurrenz durch Last Minute-Angebote und Reisen von Internetanbietern. Vor allem die täglichen Preisanpassungen der Online-Angebote setzen Katalogveranstalter unter Druck. Um weiterhin für den Kunden attraktiv und wettbewerbsfähig sein zu können, wurde nun das Gesetz, wurde nun der entsprechende Paragraf in der BGB-Informationspflichten-Verordnung geändert.Seit November diesen Jahres dürfen nun auch die Preise von Katalogreisen geändert werden- auch dann, wenn der Katalog noch Gültigkeit besitzt. Für eine Preisänderung müssen jedoch triftige Gründe vorliegen. Welche das im Einzelnen sind, bleibt für den Verbraucher jedoch undurchsichtig. Diesen Punkt bemängeln Verbraucherschützer, die diese Neuregelung auch kritisch betrachten. Sicherlich bringt ein flexibles Preissystem mehr Dynamik in den Markt der Katalogreisen, dennoch sollte für den Kunden ersichtlich sein, auf welchen Kriterien Preisanpassungen beruhen. Mögliche Gründe sind schwankende Transportkosten oder auch ein nötiger Neuankauf von Reisen, falls die Nachfrage das Angebot übersteigt. Der Veranstalter muss sich jedoch im Preisteil des Katalogs mögliche Preisänderungen explizit vorbehalten. Derzeit wird über die genauen Klauseln noch diskutiert.

In wie weit von dieser Neuregelung jedoch Gebrauch gemacht wird, bleibt demnach noch abzuwarten. Die Kataloge für die Sommerreisen 2009 waren zum Zeitpunkt der Änderung bereits gedruckt, frühestens in den aktualisierten Preislisten, die im Februar erscheinen, könnte sich die Anpassung des Gesetzes niederschlagen. Ob auch der Verbraucher am Ende profitieren wird, ist noch nicht vorauszusehen. Eine deutliche Preissteigerung wird sich vermutlich nicht ergeben, denn der Druck von Seiten der Online-Reiseveranstalter ist enorm. Um der Konkurrenz etwas entgegen halten zu können, müssen auch die Preise der Katalogreisen in einem gewissen Rahmen bleiben.

Die Veranstalter andererseits benötigen Planungssicherheit. Bei zu großen Preisunterschieden bei vergleichbaren Reisen ist zu befürchten, dass die Verbraucher in der Hoffnung, ein Schnäppchen zu ergattern, zunehmend auf kurzfristige Buchungen zurückgreifen. Lediglich die Möglichkeit, auch während des Jahres das Kontingent der Reisen aufstocken zu können, ohne auf ein Preislimit achten zu müssen, kommt den Veranstaltern zu Gute- und letztlich auch den Kunden.

jetzt kommentieren? 26. Dezember 2008

Das Auswärtige Amt veröffentlicht aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise

Reisende wünschen sich in ihrem Urlaub Entspannung und Erholung. An manchen Reisezielen kann dies jedoch nicht gewährleistet werden, vor allem innen- und zum Teil auch außenpolitische Kontroversen beuteln manche Staaten und beeinträchtigen die Sicherheit der Einheimischen und Touristen. Besonders betroffen sind exotische Reiseziele. Die Bilder im Prospekt versprechen blaue See, weißen Strand und ausreichend Sonne, gehen jedoch auf die Konflikte des Landes nicht ein. Das Auswärtige Amt hat es sich zur Aufgabe gemacht, mittels Reisewarnungen von Urlauben in Ländern abzuraten, in welchen die Sicherheit nicht gewährleistet ist. Derzeit liegen Reisewarnungen für einige afrikanische Staaten vor, so wird von Reisen nach Somalia und in den Kongo abgeraten. Daneben ist auch von Reisen in den Irak oder nach Afghanistan abzusehen, da hier die Gefahr von Terroranschlägen sehr hoch ist. Für palästinensische Gebiete und besonders den Gaza-Streifen bestehen ebenfalls Warnungen.Die Übersicht des Auswärtigen Amts wird ständig überarbeitet und aktualisiert. Für jede Reisewarnung werden detaillierte Hintergründe geschildert, welche die Warnung untermauern. Personen, die trotz der Warnung in das Land reisen möchten, sollten sich unbedingt die Hinweise für ein möglichst unauffälliges Verhalten durchlesen. Die Reisewarnungen des Auswärtigen Amts werden nur dann ausgegeben, wenn tatsächlich eine Bedrohung für das Leben der Touristen vorliegt. In diesen Fällen werden auch dort lebende Deutsche dazu angehalten, das Land zu verlassen. Liegen keine konkreten Bedrohungen vor, werden die Reiseziele unter den Sicherheitshinweisen genannt. Die Sicherheitshinweise enthalten Warnungen bezüglich mancher Reiseländer, die eine Reise jedoch nicht unbedingt ausschließen.

Darüber hinaus finden sich auf den Seiten des Auswärtigen Amts auch allgemeine Hinweise für Einreisebeschränkungen oder Zollbestimmungen sowie medizinische Ratschläge. Auch Adressen von deutschen Konsulaten und Auslandsvertretungen können hier recherchiert werden.

Da sich politische Situationen schnell ändern können, sind die Reisewarnungen nicht unbedingt immer vollständig. Das Auswärtige Amt legt jedem Reisenden nahe, sich vor Urlaubsantritt über die Lage im Zielland zu informieren und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Zwar trägt jeder Mensch für sich selbst die Verantwortung, doch es wird nahe gelegt, den Hinweisen des Auswärtigen Amts zu folgen.

jetzt kommentieren? 15. Dezember 2008

Neue Geräte für Flugsicherheit kommen Reisenden zu Gute

Für die Passagiere der verschiedenen Airlines hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Die Angst vor Terroranschlägen zieht große Kreise und die Sicherheitsvorkehrungen wurden stark verschärft. Zuletzt rief die mögliche Einführung von Ganzkörperscannern Empörung hervor. Diese durchleuchten beim Sicherheitscheck die Kleidung der Reisenden und zeigen ein detailgetreues Abbild des Körpers- samt aller kleinen und großen Makel. Zwar ist die flächendeckende Nutzung dieser Geräte noch nicht entschieden, dennoch wird sie bereits jetzt heiß diskutiert und als Eingriff in die Privatsphäre und Menschenrechtsverletzung aufgefasst.Auch die im Handgepäck mitgeführten Gegenstände unterliegen seit 2006 einer starken Reglementierung. Zumindest hier ist jedoch mit einer Lockerung der Gesetzte zu rechnen. Derzeit werden verschiedene Kontrollsysteme entwickelt, die sicher zwischen ungefährlichen Flüssigkeiten und Flüssigsprengstoff unterscheiden können. Das Ziel ist, diese bis April 2010 auf ein nutzbares Niveau zu bringen und an deutschen Flughäfen einzuführen. Dann wird die jetzige Regelung in Bezug auf Flüssigkeiten im Handgepäck wieder gelockert. Bis dahin jedoch müssen Flugreisende weiterhin größere Flaschen und Tiegel in dem Gepäck verstauen, das im Frachtraum der Maschine untergebracht wird. Im Handgepäck dürfen weiterhin nur Behälter mit einem Fassungsvermögen bis 100 Milliliter mitgeführt werden, die in einem durchsichtigen Beutel bei der Sicherheitskontrolle vorzuzeigen sind. Die Gesamtmenge von einem Liter darf ebenfalls nicht überschritten werden. Keinen Einfluss hat diese Änderung auf den Rest der Verbotsliste. Weiterhin nicht im Passagierraum erlaubt sind jede Art von Waffen oder Dinge, die als Waffen missbraucht werden könnten. Dazu gehören auch Sportutensilien wie Schläger und Keulen. Auch brennbare Stoffe wie Alkohol, Farben und Lacke gehören ausnahmslos in das aufgegebene Gepäck, sofern sie nicht ohnehin als Sonderfracht transportiert werden müssen. Weiter dürfen auch Gegenstände des täglichen Gebrauchs nicht im Handgepäck geführt werden, dazu gehören Nagelpfeilen, Scheren ab einer Schneidenlänge von sechs Zentimetern oder Kämme aus Metall mit einem langen Stiel.

jetzt kommentieren? 10. November 2008

Gigaliner setzen neue Standards auf See

Kreuzfahrten boomen nach wie vor und ziehen immer mehr Passagiere an. Ausschlaggebend ist sicherlich die Möglichkeit, maximalen Komfort mit einem umfassenden Urlaubsprogramm verbinden zu können. Die Nächte verbringen die Reisenden auf dem Schiff und genießen das breite Angebot an Unterhaltungs- und Entspannungsmöglichkeiten. Über Tag wird häufig angelegt- wer möchte, kann die Hafenstadt auf eigene Faust erkunden oder sich einer Führung anschließen.Im nächsten Jahr schicken die Reedereien als Antwort auf die ungebremste Nachfrage gleich elf neue Schiffe auf neue Routen- vor allem in Europa werden neue Ziele hinzugefügt. In den nächsten fünf Jahren werden rund weitere 30 Schiffe folgen. Ein großer Teil davon wird in europäischen Werften hergestellt, zum Beispiel in der Meyer-Werft in Papenburg, die bis Ende 2012 ausgebucht ist.

Die große Reederei Royal Carribean schickt nun ihr neues Flaggschiff auf Reisen: Die Oasis of the Seas bietet Platz für über 5000 Passagiere und lockt mit ganz neuen Attraktionen. Auf den 360 Metern und 16 Stockwerken finden Grünflächen und ein Sandstrand Platz. Daneben gibt es einen Unterhaltungsbereich mit Jahrmarktflair, über den eine Seilbahn gespannt ist. Außerdem können die Passagiere auch die bekannten Annehmlichkeiten wie Wellnessangebote und Sportmöglichkeiten nutzen oder in eines der vielen Restaurants einkehren. Interessierte müssen ihre Neugier jedoch noch zügeln, denn die Jungfernfahrt ist erst für Ende 2009 angesetzt. Die Routen des Gigaliners liegen in der östlichen und westlichen Karibik.

Die aktuelle Finanzkrise schreckt weder die Reedereien noch die Werften. Neue Schiffe und neue Routen werden oftmals Jahre im Voraus geplant, der Bau wird im Vorhinein finanziert. Deshalb ist eine kurzfristige Anpassung der Pläne an die Finanzlage nicht möglich. Der hohe Ölpreis dagegen schlägt sich nieder. Ähnlich wie Fluglinien berechnen auch die Reedereien inzwischen Treibstoffzuschläge. Bis zu zehn Euro pro Tag muss der Passagier deshalb mehr zahlen.

jetzt kommentieren? 31. Oktober 2008

Jetzt bei Last-Minute-Reisen sparen

Rechtzeitig zum Kalendarischen Herbstbeginn ändert sich bei uns das Wetter. Jacke und Pulli lösen die T-Shirts ab und nicht selten muss der Regenschirm hervorgeholt werden. Doch in anderen Ländern wärmt die Spätsommersonne noch immer die Erde. Dies ist der ideale Zeitpunkt, günstig in den Urlaub zu fahren, denn viele Reiseveranstalter bieten jetzt sehr günstige Last-Minute-Reisen in den Süden an. Bei diesen Angeboten handelt es sich oftmals um Restkontingente der späten Nebensaison, die noch nicht ausgebucht sind. Wer jetzt noch kurzfristig Urlaub einplanen kann und nicht unbedingt jeden Tag am Strand verbringen möchte, kann ein echtes Schnäppchen machen. Bis zu 50% reduziert werden die Aufenthalte in den typischen Sommerzielen nun angeboten. Die jetzt herrschenden Temperaturen sind ideal für Ausflüge oder Tageswanderungen, denn es ist trocken und nicht zu warm. Hinsichtlich des Reiseziels sollte jedoch eine gewisse Flexibilität vorhanden sein, denn die Restangebote sind nicht für jedes Land zu haben.Wer zusätzlich zu den günstigen Angeboten im Reisebüro noch aktiv nach Vergünstigungen fragt, kann noch mehr Geld sparen. In vielen Fällen ist der Zeitpunkt der Anreise flexibel, wird statt des Fluges am Mittag der gegen Abend gewählt, fallen die Kosten für den Flug nicht selten günstiger aus. Auch vor Ort fallen in der Nebensaison nicht selten weniger Kosten an. Die Restaurants und Kneipen in den Touristenzentren passen die Preise Ende der Saison wieder an, damit sie auch durch die Einheimischen frequentiert werden.

Ein Nachteil dieser späten Reiszeit ist dagegen, dass viele Verleihbetriebe inzwischen die Arbeit eingestellt haben, wer also gerne noch surfen oder tauchen möchte, steht gegebenenfalls vor geschlossenen Türen. Hier lohnt es sich, vorab über das Internet zu überprüfen, ob am Reiseziel noch Gelegenheiten vorhanden sind. Oftmals sind die Öffnungsfristen abhängig vom Wetter vor Ort, solange der Spätsommer noch lockt, hat man also recht gute Chancen. Dennoch sollte der Reisende sich bewusst sein, dass sich das Wetter möglicherweise kurzfristig ändert. Die Unternehmungen im Urlaub sollten entsprechend flexibel geplant werden.

jetzt kommentieren? 27. September 2008

Weitere Änderungen bei der Deutschen Bahn

Die Kunden der Deutschen Bahn müssen mit weiteren Einbußen bezüglich der Servicequalität rechnen. Auf vielen kleinen Bahnhöfen gibt es längst keine persönliche Betreuung mehr, wer eine Fahrkarte lösen möchte, muss dies am Automaten tun. Lediglich der Gleiswärter ist noch anzutreffen, andere Angestellte sind selten vor Ort. Jetzt sollen auf rund 5000 Bahnhöfen auch die Lautsprecherdurchsagen, die auf die Einfahrt der Züge und Verspätungen oder Gleisänderungen hingewiesen haben, abgeschafft werden. Künftig werden die Kunden nur noch auf großen Durchfahrtsbahnhöfen auf diese Weise informiert. Der Hintergrund ist eine Überlastung des Bahnsteigpersonals, das sich in erster Linie um Schranken und Signale kümmern muss. Sprecher der Deutschen Bahn betonen jedoch, dass den Kunden weiterhin alle nötigen Informationen zur Verfügung stehen werden. Alle wichtigen Auskünfte sollen dann den gut sichtbar angebrachten Informationstafeln entnommen werden. Gerade für ältere Bahnreisende kann diese Umstellung zu Schwierigkeiten bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs führen.Positiv zu bewerten ist jedoch die einstweilige Abkehr von der Einführung des Bedienzuschlags, die durch die öffentliche Ablehnung hervorgerufen wurde. Derzeit ist eine Änderung des Konzepts vorgesehen, welches die Kunden animieren soll, auf die Buchung über das Internet oder das Telefon zurückzugreifen. Eine mögliche Variante ist, auf Tickets, die nicht am Schalter erworben werden, einen grundsätzlichen Rabatt zu gewähren, um die Buchung im Internet attraktiver zu machen. Die Einführung des Bedienzuschlags wurde durch erhöhte Personalkosten begründet. Die Preise bei Onlinebuchung nun so zu reduzieren, dass die meisten Kunden die Schalterbetreuung nicht mehr in Anspruch nehmen, könnte den Anreiz für die Reduzierung des Personals bieten und die dafür anfallenden Kosten ebenfalls reduzieren. Ob und in welcher Höhe ein Nachlass auf die Tickets, die nicht am Schalter erworben werden, gewährt wird, entscheidet sich erst im Laufe des nächsten Jahres. In jedem Fall aber ist mit weiteren Änderungen zu rechnen.

jetzt kommentieren? 22. September 2008

Der Urlaub der Zukunft – Reisen ins All

Urlaub am Strand mit einer Extraportion Sonne und Schwimmen im Meer soll bald der Vergangenheit angehören- zumindest wenn man den Ankündigungen der Tourismusbranche Glauben schenken darf. Die Zukunft liegt in der Luft, genauer gesagt: Im All. Im kommenden Jahr startet der erste Spaceshuttle mit zivilen Personen an Bord im amerikanischen Kalifornien. Der Ausflug in den Weltraum dauert insgesamt nur sechs Stunden, Start und Landung eingerechnet. Es sind die wenigen Minuten Schwerelosigkeit, die die Touristen so sehr locken, kosten umgerechnet weit über 100 000 Euro. Bei der Buchung muss ein Teil davon angezahlt werden. Der Andrang auf die ersten Flüge ist so hoch, dass die ersten Plätze schon längst vergeben sind. Wer nun noch buchen möchte, kommt auf die Wartliste. Eine schnelle Komplettzahlung sichert einen der vorderen Plätze. Der Vertrieb in Deutschland läuft über den Münchener Reiseanbieter Design Reisen.Die Buchung eines Ausflugs kann jeder Interessierte vornehmen, eine lange Vorbereitungszeit ist nicht notwendig. Es gibt zwar keine Beschränkungen hinsichtlich des Alters, eine grundlegende Voraussetzung ist jedoch ein stabiler Gesundheitszustand und der Attest vom Arzt, da es für den Körper sehr anstrengend ist, mit der Schwerelosigkeit zurecht zu kommen. Vor allem Asthmatiker und Menschen mit chronischem Lungenleiden sollten deshalb von diesem Abenteuer absehen. Im Preis enthalten ist eine dreitägige Vorbereitungszeit in der Mojave-Wüste, in der das Raumfahrtzentrum liegt. Dort wird kurz vor dem Start noch ein weiterer Gesundheitscheck durchgeführt. Wer diesen nicht besteht, erhält seine Anzahlung zurück. Der Start erfolgt nicht direkt von der Erde aus. Die Raumfähre SS2 wird mittels eines Flugzeugträgers auf 15 000 Meter Höhe gebracht und von dort aus auf den Weg ins All gebracht. Dadurch wird der Organismus der Reisenden entlastet und die Gewöhnung an die Höhe kann langsamer erfolgen.

Geplant ist, die Flotte der Raumshuttles auf 5 Stück zu erhöhen, damit ein täglicher Flug gewährleistet werden kann. Wer jetzt bucht, muss dennoch von einer Wartezeit von rund zwei Jahren ausgehen.

jetzt kommentieren? 18. September 2008

Die Deutsche Bahn hebt die Preise an

Viele Urlauber genießen die Anreise an den Zielort mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie der Bahn. Diese Art des Reisens hat einige Vorteile- sobald das Gepäck verstaut ist, kann man sich einfach hinsetzen, lesen oder Musik hören, oder auch einfach nur aus dem Fenster sehen. So kann das Ziel sehr viel entspannter erreicht werden, schließlich entfällt langes Stehen im Stau, und selbst wenn die Bahn Verspätung hat, lässt sich diese gemütlich mit einem Kaffee überbrücken. Der Nachteil am Reisen mit der Bahn ist, dass die Fahrpläne die Reisezeiten vorgeben und zeitliche Flexibilität dadurch entfällt. Weiter ist es auch hinsichtlich der Kosten nur dann eine echte Alternative, wenn alleine gereist wird. Für Familien oder Paare fallen recht hohe Kosten an, sofern nicht einer der Spezialtarife genutzt wird. Diese müssen jedoch deutlich im Voraus gebucht werden und sind auch nur in kleinen Kontingenten verfügbar. Bei kurzfristigen Buchungen für spontane Reisen fallen die Preise entsprechend höher aus, so dass finanziell gesehen doch die Nutzung eines PKW lohnt.Darüber hinaus hat die Deutsche Bahn kürzlich angekündigt, die Ticketpreise gegen Ende des Jahres anzuziehen. Für Zugtickets in der zweiten Klasse werden die Preise um rund 3,9 Prozent erhöht. Auch die Kunden, die eine Bahncard nutzen, müssen dann tiefer in die Tasche greifen, für sie steigen die Kosten um etwa 3,6 Prozent an. Wer darüber hinaus persönliche Beratung schätzt und das Ticket am Schalter oder über das Telefon bucht, zahlt eine Bearbeitungspauschale von 2,50 Euro. Bei einer Buchung über das Internet oder den Automaten entfällt diese bislang. Auch Personen, die durch ein Handicap auf persönliche Betreuung angewiesen sind, werden von dem Bedienzuschlag befreit.

Grund für die Anhebung sind nach Angaben der Deutschen Bahn die gestiegenen Preise für Energie und Personal, außerdem soll weiterhin in Sanierungen und Lärmschutz investiert werden.

Hinsichtlich dieser Entwicklung wird Bahnfahren auch weiterhin nur in wenigen Fällen eine Alternative zu anderen Transportmitteln bleiben. Wer eine Reise fest planen kann, wird sicherlich weiterhin von Sonderangeboten der Deutschen Bahn profitieren. Bei kurzfristigen Reiseplänen dagegen sollten die Kosten für ein Bahnticket und den voraussichtlichen Spritverbrauch gegenüber gestellt werden um so die günstigere Reisemöglichkeit zu ermitteln.

jetzt kommentieren? 03. September 2008

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