Das Ritz-Carlton in Berlin leistet Hilfe, die ankommt
25.Januar 2009
In Berlin steht eines der luxuriösesten Hotels Deutschlands: Das Ritz-Carlton. Das Hotel am Potsdamer Platz wurde im Jahr 2004 eröffnet und verfügt über 302 Zimmer, 40 davon sind Suiten. Im Ritz-Carlton werden den Gästen alle Wünsche erfüllt.
Neben den gewohnten Annehmlichkeiten bestehend aus einer exquisiten Atmosphäre, dem erstklassigen Service und einer hervorragenden Küche bietet das Ritz-Carlton noch einige ungewöhnliche Annehmlichkeiten. Der Bade-Butler zum Beispiel lässt nicht einfach nur das Badewasser ein, er kreiert auch eine ganz einzigartige Stimmung, die zum Entspannen einlädt. Badesalz, Rosenblätter und Kerzen verzaubern die Badelandschaft der Zimmer. Auf Wunsch wird auch das Essen im Bad kredenzt.
Die Tee-Lounge wird von vielen Gästen ebenfalls gern in Anspruch genommen. Hier wird nicht einfach Tee ausgeschenkt, vielmehr stellt eine speziell ausgebildete Kraft den Gästen die verschiedenen Teesorten vor und brüht die edlen Getränke frisch auf. Beuteltee gehört nicht in das Sortiment.
Das Ritz-Carlton zeichnet sich jedoch besonders durch das soziale Engagement aus. Dieses besteht keineswegs aus finanziellen Zuwendungen, sondern aus aktiver Hilfe. Neben den Angestellten des Hotels unterstützen auch die Gäste die Projekte des Ritz-Carltons. Sie leisten in verschiedenen Hilfseinrichtungen Gartenarbeit oder eine Unterstützung während der Renovierung. Im Frühjahr dieses Jahres kamen rund 100 Gäste und Mitarbeiter zusammen, um im Kinderhospiz „Sonnenhof” Frühjahrsputz zu halten. Die Blätter im Garten wurden zusammengeharkt und Zimmer gestrichen. In der Weihnachtszeit steht im Foyer des Hotels der „Giving Tree”, an dem die unheilbar kranken Kinder ihre Wünsche aufhängen. Die Gäste, die gerne helfen möchten, können einen oder mehrere dieser Wünsche erfüllen.
Auf diese Weise leistet das Ritz-Carlton Hilfe, die auch wirklich ankommt. Die verschiedenen Aktionen sensibilisieren für die Situation der Menschen, die weniger Glück im Leben haben, und schaffen Nähe. Die persönliche Auseinandersetzung erfreut die Helfenden und jene, die von der Unterstützung profitieren. Viele Gäste reisen sogar extra zu den Aktionen an.
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